Schafkopfrennen der Gefreeser SPD 2016 – Pressebericht

Nicht nur das „Stärke antrinken“ ist zu Heilig Drei König Tradition in Oberfranken. Ebenso zur Tradition geworden ist das zum 06. Januar eines jeden Jahres stattfindende Schafkopfrennen der Gefreeser SPD. So war der Saal des Gefreeser Volkshauses über voll besetzt und der Vorsitzende der Gefreeser SPD Bernd Nelkel konnte 4 spielfreudige Damen (Claudia Frank, Anita Kögel, Elke Hörath, Anna Weisheit) und 52 Herren zum diesjährigen Wettkampf begrüßen.
In drei vorher verlosten Durchgängen konnten die „Schafkopf“-Spieler zeigen, ob an diesem Tag ihr gewagtes freches Spiel, ihr Spielkönnen, die Fehler der Anderen oder evtl. sogar die Spielkarten mit SPD-Aufdruck ihnen das nötige Glück bescherten um zu gewinnen und möglichst viele Punkte zu erreichen. Nach den drei spannenden Durchgängen konnten sich bei der Siegerehrung Florian Neumann über den Sieg, Stefan Weigl über den 2. Platz und Josef Pfister über den 3. Platz freuen. Die Siegprämien wurden dieses Mal vom Bürgermeister Harald Schlegel (Geldspende von 75.00 € für den Sieger) und dem Ortsvereinsvorsitzenden Bernd Nelkel, der für den 2. Platz 50,00 € bereitstellte, finanziert. Der 3. Preis war ein Einkaufsgutschein und eine Flasche Sekt im Wert von 25,00 €, gespendet von Sigrid Wenzel. Alle weiteren Preise kamen von spendenfreudigen Mitgliedern der Gefreeser SPD, sodass jeder und jede Teilnehmer/in mit einen mehr oder weniger großen Preis nach Hause gehen konnte.
Für alle war auch dieses Jahr das Schafkopfturnier der Gefreeser SPD ein abwechslungsreicher, manchmal auch lehrreicher Nachmittag mit neuen Kartenspielerfahrungen. Viele freuen sich schon, diese neuen Taktiken und Erkenntnisse beim nächsten Kartenspiel – spätestens beim Heilig-Drei-König - Schafkopfrennen der Gefreeser SPD 2017 - anwenden zu können.
Mit einem großen Dank an den Organisator des Turniers, Dieter Schödel, mit seinen fleißigen Helferinnen Jutta Weißflach, Birgit Drescher und Connie Nelkel durch den Vorsitzenden der Gefreeser SPD Bernd Nelkel endete- wegen der sehr großen Anzahl an Spielerinnen und Spieler - in diesem Jahr das „Rennen“ relativ spät.

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